Klangarbeit mit monochromen Saiteninstrumenten
SONA
Nachhaltig entspannend und anregend zugleich
In der SONA-Klangarbeit werden die vom Berliner Instrumentenbauer Bernhard Deutz (Klangwerkstatt Deutz) entwickelten Saiteninstrumente genutzt. Mir sind diese Instrumente in meiner musiktherapeutischen Ausbildung erstmals begegnet und sie haben mich von der ersten Sekunde an fasziniert. Obwohl sie ursprünglich zu Therapiezwecken konzipiert wurden, war es von Beginn an mein Anliegen, ihre wohltuende, energieausgleichende und schwingungs-synchronisierende Wirkung über den rein therapeutischen Bereich hinaus einem breiteren Publikum zu Gute kommen zu lassen.
Körpertambura und das Monochord gehören zu den Instrumenten, die reine, harmonische und zugleich komplexe Klänge erzeugen, die das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen. Ihre feinen Vibrationen lösen nicht nur eine Tiefenentspannung aus, sie werden auch in der begleitenden Therapie schwerwiegender Erkrankungen verwendet, etwa bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung, Krebs und sogar bei Patienten auf Intensivstationen sowie im Wachkoma. Im Jahre 2002 entwickelt, werden diese Instrumente von Musik- und Psychotherapeuten sowie Ärzten aus unterschiedlichen Fachrichtungen benutzt und sind inzwischen weltweit im Einsatz.
Nach Jahren der Auseinandersetzung mit den klanglichen Möglichkeiten der monochromen Instrumente und ihrer Wirkungsweise haben wir eine sehr kompakte und intensive Behandlungsform entwickelt.
Klanggruppen
In der Klanggruppe kommt es über die rein rezeptiven Wahrnehmung hinaus auch zur aktiven Klanggestaltung durch das gemeinsame Spiel, gegenseitiges Auflegen und den Einsatz von Atem und Stimme.
Solosession
Die Solosessions sind ausschließlich der rezeptiven Klangerfahrung gewidmet: ausgehend von den tiefgreifenden Vibrationen der Klangliege, die den gesamten Körper mit ihren Tiefenfrequenzen durchdringt, kommen nacheinander Monochord, Basstambura, Körpertambura und Tamburina zum Einsatz.